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„Fahrt zur Hölle“ – DanRev Devils machen Förde unsicher

 

Das Team von Die Steuerberater – DanRevision paddelte auch beim diesjährigen Drachenboot-Cup um den Einzug ins Finale.

 

Dumpf dröhnt das Schlagen der Trommeln über die Flensburger Förde. „Fahrt zur Hölle!“ erklingt der Kampfschrei der DanRev Devils. Zwanzig Paddel gleiten ins Wasser. „Are you ready?  Attention! Go!“ schallt das Startsignal übers Wasser und schon gleiten sieben mit einem Drachenkopf geschmückte Boote unter den anfeuernden Rufen der Zuschauer vorwärts.

Bereits zum 6. Mal fand am 29. August 2009 der von den Flensburger Wirtschaftsjunioren ins Leben gerufene Drachenboot-Cup auf der Flensburger Förde statt. Bereits zum 3. Mal mit dabei: Das Team von Die Steuerberater - DanRevision. Mit roten Teufelshörnern, schaurigen Tätowierungen und Namen wie Peitsche, Teufels Großmutter oder Satansbraten, die als roter Schriftzug die schwarzen T-Shirts zieren, sowie dem Schlachtruf „Fahrt zur Hölle“ machen die DanRev Devils ihrem Namen alle Ehre. „Bei uns steht der Spaß im Vordergrund“, erläutert Thorsten Manewald, Senior Partner bei Die Steuerberater - DanRevision die Strategie seiner Mannschaft, „Wir haben zwar ein gemeinsames Ziel vor Augen – wir wollen unter die ersten 60 kommen. Aber vor allem wollen wir gemeinsam eine schöne Zeit verbringen“. Eine schöne Zeit hatten die DanRev Devils dann auch: Trotz Regen und Kälte war die Stimmung unter den extra aufgebauten Pavillonen ausgelassen. Bei Grillwurst und Prosecco wurde gequatscht, gelacht und gefeiert. Immer wieder stachelten sich die DanRev Devils und ihre Fans gegenseitig zu Höchstleistungen an: „Fahrt zur Hölle!“

Zusammen mit 91 nicht weniger bunt und auffällig gekleideten Teams kämpften die DanRev Devils auf einer Regattastrecke von 250 Metern um den Sieg.  Ausgetragen werden die Rennen in einem Drachenboot, ein besonders langes, offenes Paddelboot, das ursprünglich aus China stammt. Bunt bemalt und mit vielen Schnitzereien sowie einem dekorativen Drachenkopf- und Schwanz verziert stellt das Boot einen chinesischen Drachen dar.  Angetrieben werden die Boote von maximal zwanzig Paddlern, die paarweise auf den Bänken nebeneinander sitzen. Mit lauten Trommelschlägen gibt der Trommler die Paddel-Frequenz vor. „Beim Paddeln ist es besonders wichtig, mit der gesamten Paddelfläche im Wasser zu sein“, erläutert Marco „Dirty Devil“ Ehlert, Teamkapitän der DanRev Devils, „Ausschlaggebend für die Geschwindigkeit ist aber nicht nur die Kraft, sondern vielmehr das Zusammenspiel der Mannschaft: je taktvoller die Bewegungen der einzelnen Team-Mitglieder sind, umso schneller kommt man vorwärts.“

Teamwork ist eine der wichtigsten Erfolgskriterien beim Drachenboot-Paddeln. Denn nur ein eingeschworenes Team ist auch ein starkes Team – ein Motto, dass auch bei  Die Steuerberater - DanRevision groß geschrieben wird. „Der Schlüssel zum Erfolg sind die Menschen!“, beschreibt Manewald die Unternehmensphilosophie, „Denn schließlich sitzen wir nicht nur beim Drachenbootrennen alle in einem Boot!“

 

Flensburg-Handewitt, 31. August 2009/Jannina Pohlenz, Gastpaddlerin bei den DanRev-Devils

 

Hier noch ein paar Impressionen des Tages:

 

 

 

P.S. Leider konnten wir in diesem Jahr nur einen 74. Platz belegen - aber nach dem Drachenbootrennen ist vor dem Drachenbootrennen. Wir hoffen, dass wir auch 2010 wieder dabei sind.