
Diplom-Betriebswirt Ralph Böttcher, Steuerberater
Von Claas Beckmann
Die Zentrale von Danrevision in Handewitt bei Flensburg. Anders als der Name vermuten lässt, betreut die DanRevision nicht nur skandinavische Mandate grenzüberschreitend, sondern zum Beispiel auch chinesische. Aber auch in Deutschland will die Kanzlei aus Schleswig-Holstein hoch hinaus.
Etwas über die DanRevision zu erfahren ist nicht schwer. Die Homepage informiert ausführlich. Das Leitbild der Kanzlei lässt sich auf der Facebook-Seite der DanRevision- Gruppe nachlesen. Veranstaltungen und Neuigkeiten der Gruppe und der einzelnen Kanzleien werden auf Twitter angekündigt. Die Auszeichnung der Azubis – im Stile einer Oscar-Verleihung samt goldener Statuen und humorvoller Dankesreden – lässt sich als Film auf Youtube nacherleben.
Schwer zu finden ist die DanRevision auch nicht: Die A 7 hoch und kurz vor Dänemark links abbiegen. Die Zentrale der DanRevision liegt in Handewitt vor den Toren Flensburgs. Ein weißer Bungalow mit roten Akzenten. Auf der Südseite des Dachs glänzen Solar-Panele in der Sonne. Eine Reihe Oberlichter im Dach lassen das Atrium erahnen. Vor dem Haus flattert eine DanRevision- Fahne im Wind, weiße Schrift auf rotem Grund. Im Empfang setzt sich das Farbspiel fort: weiße Wände, rote Ledersofas.
Die DanRevision lässt sich auch schnell mit den gewöhnlichen Parametern beschreiben: Eine Kanzlei-Gruppe mit den Standbeinen Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung und Wirtschaftsberatung. Viel grenzüberschreitende Beratung, anfangs mit dem Schwerpunkt auf Skandinavien. Umsatz 7,5 Mio. Euro. 12 Partner und fünf angestellte Steuerberater. Rund 100 Mitarbeiter. Sieben Standorte in Schleswig-Holstein, einer in Hamburg, einer in Frankfurt.
Ungewöhnlich wird es, wenn man Dipl.-Bw. StB Ralph Böttcher über die Gruppe, ihre Arbeitsweise und Ziele reden hört. Einerseits: Klare Zukunftsvorstellungen, in Zahlen gegossen und im Leitbild der Kanzlei verankert. Und andererseits ein Schwerpunkt auf einem fairen und humorvollen Umgang untereinander, gepaart mit viel Entscheidungssspielraum für die Mitarbeiter: „Unsere Mitarbeiter sollen alles tun oder lassen, damit die Kunden zufrieden sind. Die Grenzen dieses Spielraums setzen Gesetz und Moral”, sagt Böttcher vorab in einem Telefonat. Der Name DanRevision soll nicht nur auf die traditionelle Ausrichtung nach Dänemark hinweisen, sondern auch für dänisch inspirierte Unternehmenskultur stehen: flache Hierarchien, ein respektvolles „Du” im kanzleiinternen Umgang, wie es auch im skandinavischen Raum üblich ist, und schnelle Entscheidungen.
Böttcher hat mit StB Thorsten Manewald das Werk der Kanzleigründer weiterentwickelt und eine Schar von Partnern mit ins Boot geholt. „Wir wollen bis 2025 in jedem Bundesland vertreten sein und zu dem Fünftel der am besten geführten Kanzleien in Deutschland gehören”, sagt Böttcher. Ungewöhnlich auch, wie sich die Gruppe erweitert. Wenn Mitarbeiter Ambitionen zeigen, ihren Bereich in unternehmerischer Verantwortung fortzuführen, dann bekommen sie die Chance auf eine eigene Firma mit Anbindung an die Gruppe. So kam die ehemalige Angestellte Marion Appelt zu ihrem Kontier Service Schleswig-Holstein, der von den Gesellschaften der Gruppe genutzt wird. „Das ist unser Modell ‚Indien in Deutschland‘”, scherzt Böttcher über diese Form des Outsourcing.
Nicht alltäglich sind auch die Konditionen für angehende Partner: Ihre halbjährige Bewährungszeit wird sehr dürftig honoriert. „Wenn das jemand annimmt, weiß ich, es geht ihm nicht um das Geld, sondern um die Chance”, sagt Böttcher vorab. „Heute führt unser Partner Nils Johannsen, der das zu Beginn mitmachte, mit der DanRevision in Kiel die aus Bankensicht beste Kanzlei der Gruppe.”
StB Christian Kuth, ein weiterer Partner, hat im ersten vollen Jahr seiner Partnerschaft vier Sommermonate gefehlt. „Thorsten Manewald und ich haben ihn gefragt: Jetzt träumen Sie doch mal. Wo wollen Sie mal hin? Und Christian Kluth hat immer von einer Weltumseglung geträumt. Also hat er die ersten vier Sommermonate seiner Arbeitszeit auf dem Schiff verbracht und hat dann zwar nicht die Welt, aber Skandinavien umsegelt. Die anderen Partner haben so lange für ihn mitgearbeitet. Übrigens alles im Gesellschaftervertrag notiert.”
Neben der Kanzlei steht das frisch gebaute Nordic Network Center (NNC), das von der dafür gegründeten NNC GmbH geführt wird. Im Gebäude sitzen mehrere Gesellschaften, die zur Gruppe gehören: Die Skanlaw Rechtsanwaltgesellschaft, die auf schwedische Mandate spezialisierte Skanrevision und weitere Firmen. Allen gemeinsam ist, dass sie ausländischen Unternehmen helfen, in Deutschland Fuß zu fassen. Das Service-Versprechen des NNC: Alles, was zum Start einer Gesellschaft in Deutschland nötig ist bei einem Termin, zum Beispiel: Gesellschafts- und Anstellungsverträge, Maklerverträge (Versicherungen/ Immobilien) und Kontoeröffnung.
Pressearbeit – auch im Ausland
Die Arbeit im NNC setzt Böttchers Ansatz aus der Kanzlei fort: Beratung ausländischer Mandanten in ihrer Muttersprache. „Wir könnten auch deutsche Windparks betreuen, aber das kann auch jeder andere deutsche Steuerberater”, sagt Böttcher. „Seitdem viele Kanzleien ihre Pressearbeit verstärken, verstärken wir unsere Pressearbeit im Ausland. Viele Kollegen twittern, wir twittern auf dem chinesischen Equivalent zu Twitter – auf Chinesisch.” Etwa 20 Fremdsprachen, neben Dänisch auch Chinesisch, Französisch oder Japanisch, bietet die Kanzlei an.
Wirtschaftlich ist das NNC nach Böttchers Angaben ein Erfolg: voll vermietet, zu Preisen wie in Frankfurt am Main. Wegen der anhaltenden Nachfrage bietet die NNC GmbH eine Ergänzung des baulichen Netzwerks in Form eines kostenpflichtigen, virtuellen Netzwerks, bei dem sich bereits mehr als 40 Investoren angemeldet hätten.
Der Flur in der Kanzlei nebenan führt ringförmig um das Atrium herum, das für Veranstaltungen genauso wie zur gemeinsamen Frühstückspause genutzt wird. Und auch die Kaffeetassen in den Konferenzräumen sind rot-weiß. Ralph Böttchers Büro findet sich in einem Anbau. Die DanRevision expandiert. Seit dem ersten Telefonkontakt sind einige Monate vergangen. Die Partnerzahl ist in dieser Zeit von acht auf zwölf gestiegen.
In Böttchers Büro stehen Familienfotos neben dem Monitor, Zeichnungen seiner beiden Töchter hängen an den Wänden. Auf einem großen TV-Schirm zeigt er die Unternehmens-Präsentation. Und als eine Folie die Partner zeigt, ist es fast so, als würde Böttcher die erweiterte Familie vorstellen: Jeder wird mit seinen fachlichen Stärken vorgestellt, wie er zur Gruppe kam, mit welchen Projekten dessen Gesellschaft glänzt, wie seine charakterlichen Züge die Stärken des Teams erweitern oder ausbalancieren.
Böttcher: Ich entscheide immer sehr schnell, das ist manchmal nicht gut. Die anderen Partner müssen mich dann wieder einfangen. Jens Siegel ist mit mir Geschäftsführer in unserer DanRevision Holding und passt auf, dass ich nicht überdrehe. Lars Christiansen ist mein Gegenpart im Marketing und bremst mich dort, wenn ich zu viel will.
Wie gehen Sie denn mit solchen Gegensätzen um?
Das nervt schon manchmal, da reagieren alle Beteiligten menschlich und müssen sich vielleicht mal einen Tag beruhigen. Wir wissen aber, dass unsere gemeinsame Stärke sich aus den individuellen Stärken zusammensetzt. Jeder Partner ist ein Unikat und ist eben genau deshalb im Partnerkreis. Wenn sich aber ein spontanes Problem stellt und wir entscheiden müssen, wer sich dessen annimmt, dann zeigen alle sofort und ohne Absprache auf denselben, am besten geeigneten Kandidaten. Und langfristig haben diese Auseinandersetzungen noch einen erzieherischen Effekt.
Welchen Effekt meinen Sie?
Dadurch, dass ich auch mal daneben liege oder zurückstecken muss oder dadurch, dass Thorsten Manewald oder ich jemand anderen für ein bestimmtes Problem als kompetenter als uns selbst ansehen, wächst das Vertrauen unter den Partnern. Denn einige Partner kommen von großen Beratungsgesellschaften, wo solch ein Verhalten als Schwäche ausgelegt und gegen einen verwendet werden könnte. Hier bei uns wollen wir uns aber nicht verstellen müssen.
Sie betonen in Ihrem Leitbild, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Woher kommt diese menschenzentrierte Ausrichtung?
Gerd Andreas Ketelsen hat diese Kanzlei vor gut 45 Jahren gegründet und er hat dieses Prinzip vorgelebt. Das ist bei ihm kein angelerntes Management-Wissen, sondern er ist einfach so vom Typ her. Er hat mich geprägt und viele gute Steuerberater hervorgebracht. Als mein Vater starb, hat Gerd Andreas Ketelsen sofort alles stehen und liegen lassen und war für mich da. Nachdem Thorsten Manewald und ich die Kanzlei dann weiterführten, haben wir Ketelsens Prinzipien einfach mal auf Papier ausformuliert. Das war die Geburtsstunde unseres Kanzlei-Leitbildes. Die Herausforderung war es, das Leitbild später auch in den Köpfen unserer neuen Partner zu verankern.
Und wie sind Sie das angegangen?
Wir haben Senior Partner Thorsten Manewald und Junior Partner Christian Kuth beauftragt, ein Update des Leitbilds zu formulieren. Es wurde dann nach Vorbereitung der Dinge am Ende hart und lautstark mit unseren acht Holdingpartnern gemeinsam gerungen, ob an einer Stelle nun ein ,und‘ oder ein ,oder‘ hingehört. Da wusste ich, wenn es schon um solche Details geht, haben sie die dahinterstehende Philosophie längst verinnerlicht. Das Leitbild formuliert unsere Einigkeit darüber, wie wir unsere Arbeit tun und wohin wir wollen. Das überarbeitete Leitbild wurde dann von den Partnern gemeinsam verabschiedet. Ein Foto dieses Aktes zeigt die Partnerriege um einen Tisch. Alle Hände sind durch ein Band verbunden, das den Zusammenhalt symbolisieren soll, und auf allen Nasenspitzen prangen rote Clownsnasen. Es macht Böttcher Spaß, dieses Foto vorzuzeigen.
Clownsnasen, Herr Böttcher?
Wir sind so. Wir haben Spaß, lachen viel – auch wenn wir mal die Nacht durcharbeiten müssen. Zeitdruck gibt es auch in unserer Kanzlei, gerade durch die internationalen Steuertermine. Aber wir wollen es gut miteinander haben. Und es gibt Wichtigeres als Umsatz. Auch daran soll die rote Nase erinnern.
Als sich Böttcher mit der roten Schaumgummi-Nase fotografieren lässt, fällt es ihm schwer, ernst zu schauen. Ein kleines Grüppchen Mitarbeiter steht in der Tür und singt: „Du hast die Nase schön, du hast die Nase schön!” Böttcher feixt zurück. Die rote Nase liegt übrigens griffbereit in seiner Schreibtischschublade, kommt auch mal in Mandantengesprächen zum Einsatz und hat dem Wachstum der Gruppe nicht geschadet.
Wachstum
Von 2004 bis 2011 hat sich der Gruppen-Umsatz nach Böttchers Angaben mehr als verzweieinhalbfacht, auf jetzt 7,5 Mio. Euro. Wer so schnell wächst, zieht Aufmerksamkeit auf sich – und nicht immer wünschenswerte Aufmerksamkeit. Um nicht immer wieder aufs Neue auf jede von Kollegen initiierte Kammeranfrage reagieren zu müssen, hat Böttcher den Spieß umgedreht: Jede Marketingmaßnahme, jeden Text auf den Internetseiten lässt er sich schriftlich von der Steuerberaterkammer absegnen. Die weiterhin einströmenden Anfragen von um das Berufsrecht besorgten Kollegen kann die Kammer jetzt meist ohne Nachforschung bearbeiten.
Sie haben jüngst eine Filiale in Frankfurt am Main eröffnet. Wie gehen Sie bei der Expansion vor?
Böttcher: Wir sind ständig auf der Suche und die nächsten beiden Niederlassungen stehen kurz vor der Eröffnung. Meist haben wir entweder einen potenziellen Partner in petto oder eine geeignete Kanzlei, es muss dann nur räumlich und zeitlich passen. Ich antworte auf alle Praxis-Inserate und stehe laufend mit einem guten Dutzend Kanzleien in Verhandlungen. Ein Praxiserwerb dauert circa zwei Jahre. Wir gehen solche Bindungen nicht leichtfertig ein. Beim ersten Telefonat spürt man schon, ob die Chemie stimmt. Was das weitere Kennenlernen angeht, so lege ich Wert auf vollkommene Transparenz. Ich gebe den Verkäufern Bankreferenzen und Kontakte zu anderen Beratern, deren Praxis wir übernommen haben oder die jetzt bei uns an Bord sind. Wenn ich die Kanzlei das erste Mal besuche, weiß ich, wie sie geführt wird. In manchen Kanzleien geht es steril zu und man sieht keine Familienfotos auf den Schreibtischen der Mitarbeiter. In anderen Kanzleien fühlt man sich gleich heimisch.
Beauftragen Sie für die Suche auch Kanzleivermittler?
Nein, Kanzleivermittler suchen Kanzleien nach wirtschaftlichen Kriterien aus. Ich suche die Praxis nach den Menschen aus. Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem guten Mandanten und einem guten Mitarbeiter, ich würde den Mitarbeiter wählen. Denn wenn man die richtigen Menschen hat, klappt der Rest von allein. Die Gretchenfrage beim Kanzleiverkauf ist immer: Meint der andere es gut mit mir? Das Bauchgefühl muss stimmen.
Die DanRevision Gruppe beteiligt sich immer zu mindestens 25 Prozent an den neuen StB-Gesellschaften, die wiederum ein Prozent des Umsatzes als Lizenzgebühr an die Gruppe zahlen und 2,5 Prozent in das Marketing stecken müssen.
Böttcher lacht oft. Gern über sich. Wenn er Projekte erläutert, dann endet das oft in einer doppelten Frage, die er gleich selbst beantwortet: „Klappt das immer perfekt? Nein. Klappt es meistens sehr gut? Ja.” Und wenn er Herangehensweisen beschreibt, dann endet die Beschreibung oft mit dem Satz: „Aber ich bin ja auch verrückt”. Er kokettiert damit, dass seine Kanzlei-Kollegen das Steuerrecht vielleicht ein bisschen besser drauf haben. Und gleichzeitig klingt Stolz und Bewunderung durch für Jahrgangsbeste, die er für die DanRevision gewinnen konnte, über Promotionen oder Buchprojekte seiner Partner. Aber auf eines lässt er nichts kommen: seine unternehmerische Ader.
Böttcher hat BWL studiert. Er hat dafür weniger Zeit benötigt, als die Regelstudienzeit vorsieht. Eine Leistung, die das Bafög-Amt durch einen teilweisen Erlass der BAföG-Rückzahlung honoriert. Ein Wirtschaftsstudium wirtschaftlich absolviert. Lektion gelernt.
Es geht locker zu bei der DanRevision, aber die Gruppe wird nicht lax geführt. Ausbildungsplatz-Angebote der DanRevision sind auf Social-Media-Plattformen zu finden, so erreichen sie schneller die Jugendlichen und können leichter weitergereicht werden. Außerdem kosten diese Gesuche im Gegensatz zu Zeitungsanzeigen kein Geld. Und wenn Böttcher beschreibt, dass auf den kanzleieigenen Servern neben Simba- neuerdings auch Datev-Software vorgehalten wird, dann zeigt er einen etwas schmerzverzerrten Gesichtsausdruck. Diese Preise! Aber gut, manche Berater schwören darauf, es erleichtert die Anbindung neuer Kanzleien – und außerdem tragen die angeschlossenen Steuerberatungsgesellschaften ihre Software-Kosten direkt.
Böttcher: Ich bin Unternehmer durch und durch. Ich denke nicht jede Sekunde ans Geld, aber ich weiß, wie ich es verdienen kann. Ich probiere wahnsinnig gern Sachen aus und sage dann oft: Das klappt bestimmt nicht, lasst es uns probieren. Und der Tag, an dem ich daran keinen Spaß mehr habe, wird der Tag sein, an dem ich aufhöre.
Haben Sie denn einen persönlichen Plan für Ihre Alterszeit?
Ausstiegspläne habe ich überhaupt nicht. Aber die Regelung „mit 65 müssen alle raus” ergibt durchaus einen Sinn. Da sollte ich keine wichtigen Entscheidungen mehr blockieren können, aber natürlich noch Rat erteilen dürfen. In unserer DanRevision Holding allerdings darf ich hier laut Vertrag bis ans Lebensende bleiben, und das möchte ich auch. Dipl.-Bw. StB Ralph Böttcher. Das Band auf dem Partnerbild soll den Zusammenhalt demonstrieren, die Clownsnasen zeigen, dass es auch um Spaß an der gemeinsamen Arbeit geht.

Das Band auf dem Partnerbild soll den Zusammenhalt demonstrieren, die Clownsnasen zeigen, dass es auch um Spaß an der gemeinsamen Arbeit geht.
Quelle: StBMag Nr. 1 vom 30.01.2012 (StBMag 1-2/2012 S. 44 ff.)
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